Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer, was, wie und wie lange?

Alle Fakten (zeitlicher Ablauf, Teilnehmeranzahl, Altersspektrum …) findest Du im Konzept unserer Lokalen Gruppe nach Gopal weiter unten.

Was darf ich? Was darf ich nicht? Welche Regeln habt ihr?

siehe Konzept unserer Lokalen Gruppe nach Gopal

Offene oder geschlossene Gruppe?

Einerseits möchte ich (Andreas) die Hemmschwelle für Neueinsteiger so gering wie möglich halten, andererseits möchte ich, dass alle durch gewachsenes allseitiges Vertrauen sich sicher fühlen und dadurch sich trauen, sich auch mit ihren tiefen Verletzungen und individuellen Besonderheiten in der Gruppe zu zeigen und wir uns mehr und mehr auch aufeinander beziehen können.

Wie wir konkret mit diesem Spannungsfeld umgehen, ist ein ständiger, lebendiger Prozess, wo alle Teilnehmenden mitentscheiden dürfen. Es hängt auch davon ab, wer am nächsten Treffen teilnimmt. Eventuell werden wir auch eine offene und eine geschlossene Gruppe anbieten. Am einfachsten schreibst Du mich (Andreas) an und wir finden dann gemeinsam einen Einstiegsweg, der für alle passt.

Was ist der Unterschied zum Fühlraum und zum Einfühlsamen Zuhörkreis?

siehe Wie unterscheiden sich die Gruppen Fühlraum, Lokale Gruppe nach Gopal und Einfühlsamer Zuhörkreis?

Was meint Gopal mit „Floating“?

Floating ist ein therapeutisches Verfahren, in dem der Therapeut zwei (oder mehr) Teilnehmer bewusst in Kontakt bringt, die gegenseitig ihr Autonomes Nervensystem triggern (den anderen als Projektsfläche nutzen). Er hilft ihnen, dass sich die gespeicherten Energie beziehungsunschädlich langsam entladen können und vor allem, dass sie sich trauen, ehrlich nacheinander sich mitzuteilen, was der andere in ihnen auslöst. So kommt es bei gelungener Prozessbegleitung zu einer Beruhigung des Nervensystems sowie einer Aktualisierung des System und echte Verbindung findet statt. Dies kann nur ein gut geschulter Leiter durchführen, weil das Kontakt-Aufnehmen gegen den vertrauten Abwehr-/Distanzmechanismus vom Nervensystem durchaus als Lebensgefahr eingestuft werden kann. In den Selbsthilfegruppe verzichten wir deshalb auf diese direkte „Konfrontation“.

Vgl. Handbuch von Gopal zum Floating

Zum Weiterlesen