Infos zu Pacing

Vorwort

Die gegenseitige Unterstützung im Alltagsleben hat viel mit dem Miteinander zu tun, wie wir es uns bei Visiana wünschen.

Da unter den Visiana Aktiven persönlich Betroffene sind, die in engen Grenzen leben und Pacing nutzen, um wieder am Miteinander teilnehmen zu können, möchte wir hier eine Info- und Austauschmöglichkeit zu diesem Thema schaffen.

Und wir möchten hier auch alle anderen Menschen herzlich einladen, die Pacing praktisch umsetzen möchten.

Pacing

Pacing ist eine Methode, um in den Grenzen des eigenen Energieniveaus, das durch Krankheit eingeschränkt ist, aktiv zu bleiben und diese Grenzen ganz langsam zu erweitern. [Mehr dazu…]

Tracker

Mit einem Tracker misst Du u.a. Deine Herzfrequenz und Deine Bewegungen (Schritte).

Tracker mit wenig Strahlung

Zwei Antworten aus dem CFS-Treffpunkt-Forum

„Den Tracker ‚Oura Ring‘ kann man anscheinend so einstellen, dass er kein Bluetooth sendet, sondern die Daten aufzeichnet und sie nur überträgt, wenn der Ring gekoppelt ist. Das kann man über die App einstellen, indem man ihn in den ‚AirPlane Modus‘ stellt. Bis jetzt habe ich ihn auch nicht, aber habe darüber recherchiert und auf der englischen Seite bekam ich diesbezüglich die Informationen und auch dass er das geringste elektromagnetische Feld hat.
Außerdem scheint es von Samsung auch Tracker zu geben, bei denen man Bluetooth abstellen kann.“

„Vivosmart 4 von Garmin kann ich Bluetooth abschalten und GPS wird auch nur bei verbundenem Smartphone über das GPS vom Handy genutzt (= hat kein eigenes).
Soweit ich weiß kannst du bei den meisten Geräten GPS und Bluetooth abschalten. Eine Grundaktivität wird aber dennoch bei allen Geräten bleiben, wenn sie Pulsmesser sind. Reine Schrittzähler könnten da besser sein.“

Weitere Antwort ggf. unter www.cfs-treffpunkt.de.

Erfahrungsbericht zu Huwai Band 4

von einer CFS-Betroffenen

Mein Bericht bezieht sich auf das Huwai Band 4, nicht auf das Huwai Band 4 Pro!

Das Gerät zeigt zwar an, dass Bluetooth nicht gekoppelt ist und hat auch kein GPS, aber ganz sicher bin ich mir nicht, ob es nicht trotzdem strahlt (so wie die meisten schnurlos Telefongeräte immer ihre Basisstation anfunken). Etwas zuversichtlicher stimmt mich, dass das Handy aktiv das Wearable sucht und nicht umgekehrt.

Ich bin – entgegen einiger Kritik im Netz – zufrieden mit meinem Tracker. Bei Nutzung des Themes/Designs „Watchface“ „Simple“ ist auch alles in verständlichem Deutsch. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich es nicht via Amazon bestellt habe, sondern via Mediamarkt online, so dass es von einem Händler aus den Niederlanden kam, während bei Amazone ggf. aus China geliefert wird. Vielleicht war deshalb eine Spracheinstellung möglich. Auch diese ist nicht einfach auf dem kleinen Display des Wearables. Wenn Du Dich vertippt hast und eine falsche Sprache getroffen hast, dann wische 1x nach rechts und damit kommst Du noch mal zum Einstelldialog.
Auch die App funktioniert einwandfrei, schon bevor wir das Wearable hatten. Installation ging problemlos direkt über Google Play Store. Huwai App Gallerie brauchte ich dafür nicht. Allerdings habe ich mich bei Huwai registriert. Die speichern wohl die Daten auf deren Server. Und die App will viele Zugriffsberechtigungen auf das Handy, z.B. musste ich „Telefonanrufe annehmen und verwalten“ zustimmen, obwohl ich dies nicht nutzen will, andernfalls lief die App nicht.

Bisher ist meine Kritik nur, dass das Handy oft keine Bluetooth-Verbindung zum Wearable findet. Doch das spricht auch irgendwie für eine geringe Sendeleistung des Wearables, was mich wiederum freut.

Außerdem lassen sich die Daten nicht in Excel oder andere Formate exportieren, sondern nur in der App auf dem Handy betrachten.

Ergänzend „Tagebuch“ führen über Symptome, Tätigkeiten und Energieniveau

Dafür hat ich (Andreas), allen die es brauchen können, eine „intelligente“ Tabelle entwickelt. Mehr dazu auf der Unterwebseite Pacing-Logbuch.

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